XPages: Auf’s falsche Pferd gesetzt

Gerade eben ist mir klar geworden, dass das letzte XPages-Projekt (eine Mini-Entwicklung) schon ein halbes Jahr zurück liegt. Und wenn ich mir das Gesamtvolumen in 2014 mit knapp 30 Tagen Entwicklungsleistung für diese Technologie anschaue, muss ich mir wohl eingestehen, auf das falsche Pferd gesetzt zu haben. In anderen Regionen Deutschlands scheint die Situation etwas anders zu sein, doch als Freiberufler kann man sich seinen Markt leider nicht aussuchen. Schade eigentlich.

Wenn ich allerdings über das „Warum“ nachdenke, ist das alles eigentlich gar nicht so überraschend: Die „alten Hasen“ im Notes Business sind von der Technologie förmlich überrollt worden, und haben die ersten Projekte mehr schlecht als recht umgesetzt.

Zu viel neue Themen, alles so kompliziert, und im Notes Client ist eh alles besser… Erst neulich war ich Zeuge eines Gesprächs zwischen Entwickler und Projektleitung, dass man die Aufwände, eine XPages Applikationen zu entwickeln, gegenüber denen einer Notes Client Entwicklung mit dem Faktor 3(!!!) kalkulieren müsse.

Und die, die sowieso keine Lust auf die Technologie hatten (aus Angst um den eigenen Job, da man nicht mehr hinterher kommt), haben solange das Thema XPages schlecht geredet, bis es die Kunden auch geglaubt haben. Gut, Antworten auf drängende Fragen konnte keiner der Betroffenen liefern (wie man denn z.B. die tollen „native“ Notes Applikationen auf dem iPad nutzen kann). Es offenbarte jedoch die offensichtlich fehlende Weitsicht, dass dies der Platform in den Unternehmen lang- bzw. mittelfristig mehr schadet als nützt. Aber was soll’s…

Letztlich muss sich keiner wundern, wenn potentielle Kunden abspringen. Und ja, IBM und Marketing sind Begriffe, die nichts mit einander zu tun haben.

Aber, liebe „alte Notes Hasen“, die IBM ist nicht an allem Schuld! Ihr habt durch Eure Blockadehaltung auch einen nicht geringen Beitrag geleistet, die Platform klein zu kriegen. Die mangelnde Flexibilität einiger Admins, die Java für Teufelszeug halten und mir Ihrer „Sicherheit geht über alles“-Philosophie sich sämtlichen Errungenschaften seit vor der Jahrtausendwende verschließen (Jaja, Usenet & Gopher sind schon toll), hat der Platform mindestens so sehr geschadet, wie die „große Unbekannte“ durch die Produktstrategie der IBM. Also zeigt nicht immer mit dem Finger auf die Buchstaben I,B & M. Probiert es mal mit einer Schuldzuweisung bei I, C & H!

So, dass musste raus. Jetzt feile ich fleissig weiter an meinen Migrationsstrategien…

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12 Kommentare zu XPages: Auf’s falsche Pferd gesetzt

  1. Hallo Sven!

    Sehr guter Kommentar. Natürlich liegt es sehr viel an der mangelnden Innovationsbereitschaft der Kunden, aber die IBM hat aber auch an dieser einen Großteil der Schuld. Kunden die sich schon an jeder Menge Innovationen die IBM zuerst groß angekündigt und dann still und heimlich begraben wurden die Finger verbrannt haben, werden halt vorsichtig gegenüber den neuen Innovationen sein. Ich sage nur Workplace, NSFDB2, Eclipse usw. Ich z.b. habe sehr viel in den Standardclient investiert und finde ihn immer noch eine Plattform mit enorm viel Potential. Wenn ich aber daran denke, dass ich immer noch mit Eclipse 3.4 Technik arbeiten muss und das JDK noch immer 1.6 ist, dann weiß ich das IBM nicht mehr an der Weiterentwicklung dieser Technologien interessiert ist. Das selbe gilt übrigens für die Cloud. Wer sagt einem, dass die IBM die Cloud nicht genauso irgendwann „stabilisiert“ und wieder die nächste Sau durchs Dorf treibt.

    Grüße

    Ralf

    • Hi Ralf,

      natürlich wäre es schön, wenn die IBM den Client und die JVM mal anheben würde, aber sie werden es wohl kaum machen (zum Teil tun sie es ja doch, wie z.B. den XULRunner mir ND9).

      Aber ansonsten, wozu sollten sie? Es läuft, wie du schon schriebts, stabil. Und da es größtenteils so fies miteinander verzahnt ist, kann man nicht einfach so die Eclipse Version anheben, ohne praktisch von vorne anzufangen. All den Invest tätigen, für eine schrumpfende Kundenbasis (ConnectED nur noch 1/4 so groß, die DNUG ist kurz vor der Pleite, usw.)?

      Bei der IBM wechseln auch intern einige wichtige Köpfe in andere Unternehmensbereiche bzw. zu anderen Technologien, oder gehen gleich woanders hin. Da sieht man ja ebenfalls, wohin die Reise geht…

  2. Julian Buss sagt:

    Ich erlebe es anders. Eine Vielzahl von Kunden ist zwar einerseits traurig, dass die Notes-Client Ära irgendwann zu Ende geht, freuen sich aber, dass ich mit XPages für sie tolle neue UIs für bestehende Anwendungen bauen kann, oder auch ganz neue, richtig schicke Web-Anwendungen. Und trotzdem sind die Daten in Domino und all die vertrauten Techniken (Security, Replikation…) sind weiter da.

    Ich habe es natürlich auch erlebt, dass der Weg für Entwickler bei Kunden oftmals steinig und lang ist, und bei den ersten Gehversuchen Frust entsteht – das kommt aber nicht durch XPages an sich, sondern weil diese Entwickler bisher null Ahnung von Webtechnologien allgemein hatten (JavaScript, CSS, HTML…) – dann ist der Weg halt erstmal weit. Aber er lohnt sich, weil man all diese Techniken sowieso braucht, und das haben auch alle Entwickler bei meinen Kunden eingesehen.

    Letztendlich fanden aber bisher immer alle Kunden und Entwickler gut, was mit XPages möglich ist. Eine Blockadehaltung habe ich nicht erlebt.

    Das zeigt vor allem, dass Du und ich offensichtlich sehr unterschiedliche Kunden haben 🙂

    Auf jeden Fall sehe ich einen Unterschied zwischen XPages und Workplace & Co: XPages ist „here to stay“, weil es die strategische Möglichkeit für IBM ist, den Notes Client irgendwann mal (in vielen, vielen Jahren) loszuwerden.

    Workplace, NSFDB2, Eclipse etc. pp. und auch das neue Mail-Dingdong dessen Namen ich gerade vergessen habe sind typische IBM Säue, die ein paar Jahre durchs Dorf getrieben werden und dann kein Schwein mehr interessieren. Bei Cloud weiß ich das noch nicht so recht, aber bei meinen Kunden – und zwar bei allen! – spielt Cloud eine sehr, sehr untergeordnete Rolle. Die sagen alle, dass sie ihre Unternehmensdaten auch im Unternehmen haben wollen.

    Es ist schade, dass so ein guter Entwickler wie Du nicht genug Arbeit im XPages Umfeld findet, aber die Migrationsschiene ist sicher auch interessant und lohnenswert. Alternativ ist Mobile auch ein gutes Thema wie ich finde.

    • Ich glaube, ich habe da etwas missverständlich ausgedrückt, denn was die „Endkunden“ anbelangt (also die Fachabteilungen), wollen diese gerne schicke neue Lösungen haben.

      Das Problem jedoch sind meiner Erfahrung jedoch die Mitarbeiter in den IT Abteilungen selbst, die diesen Wunsch sabotieren, aus welchen Gründen auch immer (einige sind in meinem Posting ja aufgeführt).

    • Ach, eine Anmerkung noch zum Thema Webtechnologien & und den Entwicklern:

      Dieses ganze Thematik (HTML, CSS, JavaScript usw.) ist ja nun alles andere als neu und weiß Gott nicht mit dem Thema XPages vor 6 Jahren vom Himmel gefallen. Ich selbst baue seit mindestens zwölf oder sogar dreizehn Jahren webbasierte Domino-Applikationen, und entwickle Java auf Domino mindestens eben so lange.

      Aber immer erlebe ich diese Blockadehaltung ala „Bloss nix neues! Ich hab vor 30 Jahren studiert! Das sollte ja wohl als Fortbildung reichen!“.

      Die Technologien waren also schon immer da, wurden aber ignoriert, und man lebte (und lebt) auf der LotusScript-Insel im Client weiter. Wahrscheinlich insgeheim in der Hoffnung, dass das wieder ein IBM Hype ist, der schon wieder verschwinden wird.

      Nicht nur Domino ist uralt geworden: Auch eine ganze Generation von Lotus Notes Entwicklern fiebert scheinbar nur noch der Rente entgegen…

      • Julian Buss sagt:

        Es gibt solche Entwickler, ja. Aber es gibt auch genug Leute, die einsehen, dass sie sich bewegen müssen, neugierig sind und diese Technologien lernen. Und XPages ist dafür eben ein Motivator.

        Übrigens gibt es in allen anderen Bereichen im Arbeitsleben genauso Leute, die Neuerungen blockieren und keine Lust haben, sich zu bewegen. Menschen sind eben unterschiedlich 🙂

        • Julian, es freut mich wirklich riesig, dass für Dich alles positiv verläuft.
          Bei mir verlief es in den letzten Jahren – wie man ja an meinen Ausführungen bemerkt – leider ganz anders.

          Ich hoffe inständig, dass Du niemals die gleichen Erfahrungen machen musst wie ich.

  3. Hi Sven

    Da kann ich Dir nur zustimmen… Wir mussten mal ein ganzes Applikations-Paket neu entwickeln, da das Entwicklungs-Team dieser Applikationen wohl den „worst-practice-approach“ angewendet haben. XPages und Custom Controls sind nicht nur einfach neue Design Elemente, sondern J2EE Applikationen, welche JSF als Framework nutzt und NSF als Datenspeicher (wenn man das denn möchte).. Sehr mächtig, stabil, wartungs-arm, wiederverwendbar und performant, wenn man es denn korrekt anwedet.. die Grenzen sind viel weiter als bei Notes-Only Apps (nach oben, wie aber auch nach unten:-)

  4. Henning Heinz sagt:

    Als jemand, der seit Jahren tagtäglich mit Webtechnologien arbeitet kann ich IBM XPages leider ruhigen Gewissens nicht empfehlen.
    Und um die Frage zu beantworten wie man tolle native Notesapplikationen auf dem iPad nutzt: Mit dem Rest Interface vom Domino Server und einer beliebigen Frontend Technologie (in der Mehrzahl waren meine Projekte zuletzt Play Framework Projekte aber andere Technologien sind denkbar, natürlich auch IBM XPages).
    Mache ich auch noch Projekte mit IBM Notes und Domino? Ja, eigentlich jeden Tag aber XPages spielen dabei kaum noch eine Rolle. Der meiste Bedarf besteht für Erweiterungen von vorhandenen „Classic“ Applikationen (da stecken einfach oft Mannjahre an Entwicklung drin, die schmeisst keiner gerne einfach mal über Board), welche ich in der Regel dann ablehne. Der Ansatz von Ralf M. Petter wäre daher durchaus interessant gewesen. Man hätte den Ansatz nur konsequenter und einsteigerfreundlicher verfolgen müssen.
    Das man ereinzelt in einem Nischenmarkt erfolgreich sein kann will ich nicht bestreiten, insbesondere wenn man über Jahre gewachsene Kundenstrukturen aufgebaut hat.
    Bei mir geht die Problematik schon los, dass ich gerne auf meinen Mac Rechnern entwickeln möchte, in meinen bevorzugten IDEs (z.B. IntelliJ) und mit meinem bevorzugten Web Frameworks (Bootstrap, jQuery, AngularJS). Dazu möchte ich nahezu 100% Kontrolle über den HTML Quellcode und eine offene Plattform. Vieles davon funktioniert inzwischen auch mit XPages, nicht alles davon hat die IBM realisiert, sondern basiert auf dem Engagement von engagierten Entwicklern der Community. Letztendlich fühle ich mich durch die Plattform aber oft mehr behindert als unterstützt.
    Und trotzdem frage ich mich heute wo IBM Notes und Domino heute stehen würde wenn IBM die Technologie innovativ und konsequent weiterentwickelt hätte. Die Konzepte. z.B. basteln sie mir in wenigen Stunden einen Workflow Prozess maßgeschneidert für mein Unternehmen oder ein renoviertes Nifty-Fifty erzeugen bei vielen Kunden auch heute noch leuchtende Augen, nur leider nicht wenn sie auf den aktuellen IBM Technol0gie basieren (Ausnahmen bestätigen die Regel).
    Daher lautet auch mein Fazit: Wer nicht auf IBM XPages setzt macht sicherlich keinen Fehler sofern er sich mit den Alternativen auch am Markt behaupten kann.
    Aber auch das Gegenteil kann erfolgreich sein, denn in einem schrumpfenden Markt nimmt zur Zeit auch die Zahl der Konkurrenten ab und wenn man weiss wo die Kunden mit Bedarf sitzen (und die gibt es nach wie vor und wird es vermutlich auch noch länger geben) kann man auch gut im Geschäft bleiben.
    Persönlich gehe ich einen Mittelweg, was in der Regel immer in sanfte Migrationen hinausläuft. Das ist oft spannend, nicht so ermüdend wie der Kampf gegen manche Windmühle aber trotzdem auch eine Herausforderung. Nicht für jede Technologie würde ich meine Hand ins Feuer legen, dass sie so lange Bestand hat wie IBM Notes und Domino.
    Und nach wie vor wäre mir eine innovative, engagierte IBM in vielen Fällen lieber als sich Lösungen oft mühevoll selbst zu erarbeiten, die dann auch noch von Fall zu Fall unterschiedlich ausfallen. Da war es früher wirklich einfacher weil man einen großen Teil einfach mit dem Schweizer Taschenmesser abgefackelt hat.
    Wer meint, der Rich Client ist tod dem entgegne ich, dass ich jedes Jahr Tausende von Outlook Rich Client Installationen wahrnehme. Das in der Firma, in der ich arbeite (die auch Software Entwicklung für Kunden betreibt) zwar zunehmend mehr Web Projekte entwickelt werden, aber 70% immer noch reine Rich Client Projekte sind und diese weiterhin am Markt nachgefragt werden. Die Blockade, so wie Du sie beschreibst, ist anscheinend nicht nur ein Notes/Domino Phänomen. Gut gemachte Rich Client Applikationen erzeugen anscheinend auch nach wie vor eine hohe Zufriedenheit beim Kunden, insbesondere im Bereich der Individualentwicklung. Verbindet man beides hat man nahezu einen Idealzustand. Der Zeitpunkt wann sich dieses Verhältnis umkehrt kann ich nicht sagen. Erst kürzlich wurde bei einem Kunden ein Projekt erfolgreich abgeschlossen: Migration von SalesForce (Web) auf Microsoft Dynamics CRM (Rich Client). Das war insofern interessant, weil man hier mal einen Kunden gehört hat, der trotz Hype um diverse Technologien Geld verdienen muss. Ein SalesForce Consultant hätte vermutlich gesagt der Kunde hat einfach das Potential nicht erkannt oder die Software falsch eingesetzt. Argumente, die so in den letzten Jahren auch in meinem Bereich oft gehört habe. Probleme hat der Kunde natürlich nach wie vor, er hat sogar noch Notes/Domino im Einsatz aber das kommt ohne echtes Engagement seitens der IBM aus der ihr zugedachten Nische nicht mehr heraus.
    Es bleibt auf jedem Fall spannend.

    • Zu aller erst muss ich auf das Thema „XPages nicht empfehlenswert“ eingehen: Betrachtet man XPages nur als Webframework, hast Du natürlich nicht ganz unrecht, dass es da andere (ggf. auch bessere) Frameworks gibt. Allerdings darf man nicht vergessen, dass der ganze OSGi-Unterbau ja mitgeliefert wurde, der dann den Vergleichsrahmen sprengt. Denn was damit alles möglich ist… Naja, egal.

      Letztlich kann ich mir als Externer die einzusetzenden Technologien meistens nicht einfach aussuchen, und da ist es von Vorteil, wenn ich gerade den skeptischen Administratoren entgegnen kann, dass das ja von IBM kommt. Ist ein wichtiges Merkmal. Kommt von Google ist manchmal schon ein Grund, es nicht zu verwenden.

      Dann zu dem Ankoppeln der nativen Applikationen: Du weißt wie das geht, ich weiß wie das geht. Alles schon gemacht, alles kein Problem. Ich baue jetzt schon deutlich länger als ein Jahrzehnt an Webapplikationen, meistens im Domino-Bereich. REST-Schnittstellen habe ich schon vor zehn Jahren mit Agents gebastelt, oder aber speziellen Views.

      Mir ging (und geht es) um die Blockadehaltung von IT Abteilungen, die sich gegen „neue“ Technologien wehren, aus welchen Gründen auch immer. Denn hier sehe ich das Hauptproblem, denn die Kunden (sprich Fachabteilungen) möchten gerne mobil arbeiten. Und es interessiert nicht, mit welcher Technologie die Daten am Endgerät ankommen. Wenn sich die Domino-Truppe querstellt, dann wandert der Kunde halt zu einer anderen.

      Zu den Kunden mit Bedarf: Weiß ich leider nicht. Denn mein alter Kundenstamm im Domino-Umfeld ist mittlerweile fast komplett umgestiegen (worden). Aber ich bin breit genug aufgestellt, von daher sehe ich das gelassen. Ich habe mich innerlich von Domino im letzen Jahr verabschiedet habe (nach über 15 Jahren), trotzdem ist es wie in einer typischen Ex-Beziehung: Ich werde regelmäßig noch magisch angezogen, aber es nimmt mehr und mehr ab.

      Von daher lautet mein Fazit: Wer nicht auf IBM setzt, macht sicherlich keinen Fehler…

    • Da es mich dann doch irgendwie verfolgt:
      Was beunruhigt Dein Gewissen bezüglich der XPages Technologie?

  5. I totally agreed with the fact that mostly IT is holding back the innovation. In my last project at e-office I was deployed as Java developer at a company who was also using Domino/Notes. During my projects I came in contact with the business and heared the complains. I found some time to developing a POC of business critical Notes App with XPages and shows it the business. They were very happy and managed to get the POC into a real project.
    The same is applicable for my current customer, where I am hired as Freelance Java developer. Also a Notes customer, they have even Quickr. So I already showed them some bootstrap XPages apps. They tought is was build with AngularJS 😉
    When I told them they already using it and I only have created a shiny new layer, they almost could believe it.

    So as Freelancer I made already the shift to a Java/J2EE developer, but keep my eyes and ears open for any XPages opportunity.

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